April 24, 2024

Diese Aufnahmen machen die Demokraten wütend: Der gefesselte Biden auf dem Auto.

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Donald Trump ist am Samstag für ein Video auf seiner Onlineplattform Truth Social kritisiert worden, in dem Präsident Joe Biden als gefesselt und entführt dargestellt wird. Bidens Wahlkampfkampagne erklärte, der Beitrag könne zu Gewalt führen. Trumps Kampagne wies die Kritik zurück.

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Das am Freitagnachmittag veröffentlichte Video zeigt zwei Pickup-Trucks, die auf einer Autobahn fahren und mehrere Trump-unterstützende Schilder und Flaggen transportieren. Auf der Heckklappe eines Fahrzeugs ist ein Bild zu sehen, das Biden liegend mit den Händen auf dem Rücken gefesselt darstellen soll.

«Dieses Bild von Donald Trump ist die Art von Mist, die man postet, wenn man zu einem Blutbad aufruft», sagte ein Sprecher von Bidens Kampagne und bezog sich damit auf eine Äusserung von Trump Mitte des Monats. Dabei hatte der Ex-Präsident vor einem «Blutbad» für die US-Autoindustrie gewarnt, falls er die Wahl nicht gewinnen sollte.

Nicht erfreut: Joe Biden.

Trump rufe regelmässig zu politischer Gewalt auf «und es ist an der Zeit, dass die Leute ihn ernst nehmen», fuhr der Biden-Sprecher fort und verwies auf den Sturm des US-Kapitols in Washington im Januar 2021 durch hunderte Trump-Anhänger.

Seitens Trumps Kampagne hiess es, Demokraten und «Wahnsinnige» hätten nicht nur zu verabscheuungswürdiger Gewalt gegen Trump und seine Familie aufgerufen. Sie würden auch das Justizsystem als Waffe gegen ihn einsetzen.

Der US-Secret-Service, der amtierende und ehemalige Präsidenten schützt, wollte sich nicht dazu äussern, ob nach der Veröffentlichung des Videos eine Untersuchung eingeleitet wird.

Der Republikaner Trump und der Demokrat Biden haben sich in den Vorwahlen ihrer Parteien inzwischen die nötigen Delegiertenstimmen gesichert, um bei der Präsidentschaftswahl am 5. November wieder ins Rennen geschickt zu werden. Damit kommt es zu einer Wiederauflage des Duells von 2020, aus dem Biden als Sieger hervorgegangen war. Schon jetzt ist klar, dass der Wahlkampf einer der härtesten in der US-Geschichte werden wird.

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AFP/aeg

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